Get a little bit higher!

Eigentlich war das Wochenende ja ganz anders geplant, aber nachdem sich mein Team für ein Teamzeitfahren kurzfristig mehr oder weniger in Luft aufgelöst hatte, sah ich mich gezwungen mir kurzfristig einen Ersatz für den ausgefallenen Wettkampf zu suchen.

Bergzeitfahren Unterreichenbach - Grundbach

Diesen fand ich schließlich in einem regionalen Bergzeitfahren in Unterreichenbach. Knackige 320 Höhenmeter auf 3,4 km wollten schnellstmöglichst abgefahren werden. Initiiert wurde der ganze Wettkampf, um auf den schlechten Zustand der dortigen L388 aumerksam zu machen.

Bei durchschnittlichen 10% Steigung und dazu noch einer wirklich nicht besonders guten Straße musste man ganz schön in die Pedale treten um einen entsprechenden Effekt zu erzielen! Gestartet wurde im 30-Sekunden Abstand und einem glücklichen Zufall zu verdanken befanden sich die meisten der schnelleren Fahrer des restlichen Feldes direkt vor mir. Als ich diesen im Verlauf des Rennens immer näher kam und sie zum Teil schließlich einholte, ahnte ich schon, dass ich sehr gut im Rennen liegen würde. Mit leicht dicken Oberschenkeln und in 11:57 Minuten durchfuhr ich schließlich die Ziellinie – das war die Siegzeit!

Angesichts des taffen Programms, das ich mir für die nächste Woche auferlegt habe, war ich dann am Ende ganz froh darüber, dass der Wettkampf doch auch ziemlich schnell wieder vorbei war. Jedenfalls bin ich ob meines Drucks auf dem Rad doch guter Dinge für die kommenden Wettkämpfe!

Auch  im Schwimmen konnte ich in der letzten Woche weitere Fortschritte für mich verbuchen. Nachdem ich bereits Anfang der Woche mein Freistilschwimmen auf 800m steigern konnte, beschloss ich Ende der Woche, die Distanz im Dauerschwimmen nicht noch weiter zu erhöhen, sondern meine Schulter mal wieder etwas an die Geschwindigkeit zu gewöhnen. Mit leichtem Druck auf dem Arm schwamm ich immerhin wieder eine 1:16 auf 100m. Keine allzu schnelle Zeit, aber angesichts des noch deutlich fehlenden Drucks und der noch leichten Unsicherheit der Schulter im Wasser, bin ich doch sehr zufrieden und freue mich darauf, bald wieder in die Schwimmnormalität zurückkehren zu können!

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