Cottbus die Zweite

KTT-Chasegroup im ersten Laufsplit
KTT-Chasegroup im ersten Laufsplit

Nach einem umfangsorientierteren Block auf Sizilien und ein paar kleinen körperlichen Zwickerchen danach, ging es am Wochenende zur Duathlon DM nach Cottbus. Bei ähnlichen Bedingungen und identischer Strecke, wollte ich hier einen guten Vergleich zum Vorjahr und eine Standortbestimmung absolvieren. Nachdem ich direkt nach dem Start einen Sturz meiner Teamkollegen Yannic und Robert gerade noch so umzirkeln konnte, merkte ich schnell, dass ich das Tempo an der Spitze nicht mitgehen konnte. Selbst bereits mit ein paar Metern Abstand, ging ich bei 2km noch mit 6:06min durch und auch bei den 5km, bei der längst einige Sekunden verloren hatte, blieb ich noch unter 16 Minuten.

Volle Kraft voraus auf dem Rad!
Volle Kraft voraus auf dem Rad!

Am Ende des ersten Laufes waren es 14 Sekunden weniger als im letzten Jahr, trotzdem immer noch 1:16min an die Spitze des Feldes. Anfänglich zu dritt, konnten wir die Gruppe auf fünf vergrößeren und wenige Meter vor der Wechselzone schafften wir es dann schließlich noch zu viert, die Lücke zur Spitzengruppe zu schließen. Dies bedeutete für mich, wie bereits im letzten Jahr, die deutliche Radbestzeit im Feld. Auch besser als letztes Jahr. Diesmal habe ich sie allerdings mit meinem Teamkollegen Lucas geteilt, für den es mich gefreut hat, dass er unsere Gruppe halten konnte!

Leider wurde es einem Pedal am Ende zu viel, so dass es mir beim Absteigen auseinander sprang.

Zum Glück nicht so gebrochen, wie mein Pedal - R.I.P. nach 8 Jahren treue Dienste
Zum Glück nicht so gebrochen, wie mein Pedal – R.I.P. nach 8 Jahren treue Dienste

Wie allerdings schon „befürchtet“, wirkten sich die inzwischen 50 Gesamtkilometer ziemlich am Anschlag nicht gut auf meine abschließende Laufleistung aus. Zwar konnte ich noch alle, die mit mir hart auf dem Rad gearbeitet hatten, hinter mir lassen. Die meisten anderen waren allerdings doch wesentlich erholter, so dass es am Ende diesmal nur zu einem 9. Platz reichte. An dieser Stelle möchte ich noch meinem Teamkollegen Matti herzlich gratulieren, der das Rennen für sich entscheiden konnte und Deutscher Meister Elite wurde! Ich weiß jetzt zumindest, an welchen Stellen ich weiter ansetzen muss und nächstes Wochenende in Buschhütten geht es für mich im Einzelstart bereits in die nächste Runde!

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