Saisoneinstieg nach Maß

Check-in bei bestem Wetter

Mein großes Ziel dieses Jahr, die Challenge Regensburg, rückt langsam näher und trotz eher mäßigem Wetter läuft das Training gut und ich konnte ein weiteres umfangreiches Trainingswochenende verbuchen. Währenddessen dominierte Alistair Brownlee in St. George auch ein Feld voller großer Namen im Alleingang, was meine Leistung auf Gran Canaria noch mal unterstreicht.

Der Start in die Saison verlief für mich auf Gran Canaria noch etwas holprig, so dass ich beim Schwimmen leider etwas zu schnell den Anschluss verloren habe und auch die erste Frau, die kurz nach uns gestartet waren, passieren lassen musste. Auf dem Rad setzte ich dann alles auf Attacke und sammelte auf dem sehr hügligen Kurs einen nach dem anderen wieder ein, so dass ich nach der Hälfte der Strecke längst in den Top 10 angekommen war. Nach einem 90 km Soloritt stieg ich dann als 7. vom Rad und versuchte auch auf der Laufstrecke noch mal Boden gut zu machen.

Laufstrecke Gran Canaria
Schon auf der 2. von 4 Laufrunden konnte ich mich auf den vierten Gesamtrang schieben, mehr war aber an diesem Tag nicht mehr zu machen. Auch wenn ich leider das Podium verpasst habe, war es für mich ein sehr guter Richtungsweiser für den Sommer. Immerhin bin ich noch nie so früh in die Saison eingestiegen und kann insgesamt mit meiner Leistung auf jeden Fall zufrieden sein.

Bereits eine Woche später ging ich nach vielen Jahren das erste Mal wieder in der Landesliga Baden-Württemberg an den Start. Das Wettkampfformat mit einem kurzen Swim and Run morgens und einem Bike and Run mit Jagdstart mittags bot eine Belastungsstruktur, die ich schon lange nicht mehr hatte.

Die letzten Meter in Gran Canaria

Nachdem ich morgens besonders im Wasser ein paar Sekunden zu viel verloren hatte, war die Spitzengruppe leider zu weit weg um noch ganz vorne mitzumischen. Auf dem Rad konnte ich mit meiner Gruppe bereits einige Plätze gut machen und beim abschließenden Lauf sogar noch bis in die Spitzengruppe hinein laufen. Letzten Endes kann ich mit Platz 5 am Ende auf ungewohntem Terrain gut leben.

In knapp einem Monat steht für mich bei der Championship Challenge Samorin das nächste große Rennen auf dem Plan und ich bin gespannt, wie sich meine Form bis dahin entwickelt hat!

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